Holzernte im Nationalpark Eifel

Der Nationalpark Eifel hat sich zum Ziel gesetzt alle Fichtenwälder in Zukunft durch Laub- und Mischwald zu ersetzen. Das dauert natürlich viele Jahre...
Der erste Schritt ist das Aufforsten des bestehenden Fichtenwaldes. In den Lücken werden Buchensetzlinge gepflanzt. Kahlschläge wird es nicht mehr geben.

Der folgende Beitrag zeigt das zertifizierte Forstunternehmen Jouck AG/SA im Steilhang des Nationalparks Eifel. Es werden spezielle Anforderungen durch den Nationalpark an das Forstunternehmen gestellt.

Der Harvester und der 1110E sind mit Ketten und Kettenbänder ausgestattet. Nur die Rückegassen dürfen befahren werden. Diese wurden vom Harvester mit den abgetrennten Äste belegt und der Boden wird geschont.

Der 1110E bringt das Holz den Hang hoch und es wird zwischengelagert. Der 810E bringt es wie gewohnt zum Polterplatz. (1,5km)

Da der Nationalpark FSC zertifiziert ist, sind die Gassenabstände 40m. Das hat zur Folge dass der Harvester nicht alle Bäume erreicht und es muss vorgefällt werden. Das ist der Job von Björn Thoma. 

Diese Stämme werden denn per Funk vom John Deere 548 GIII an die Gasse gezogen und wiederum vom Harvester aufgearbeitet. 

Zum Glück war das Wetter gut und Dank unseres guten Teams haben wir eine super Arbeit im Nationalpark ausführen können.

 

  

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